geschenkefabrik



für mich fängt weihnachten an, wenn ich verpacken darf. ich liebe verpacken und finde die geschenke, die drin sind, fast schon nebensächlich. ich fange auch immer erst kurz vorher an mit verpacken. nun müssen die postpäckchen langsam aber sicher fertig werden. ich liebe päckchen. hach. am liebsten würde ich alle geschenke in päckchen verschenken. das ist meine weihnachtsmeditation. so sieht's aus. dabei kann mich dann auch nicht mehr stressen, dass noch nicht alle geschenke fertig sind, wir gleichzeitig 10 stunden in der küche stehen (wie sich herausstellte war mein keksdesaster gar kein keksdesaster, weshalb ich die küche durchaus wieder zu betreten bereit bin) und parallel dazu das universum gerade den weihnachtskoller kriegt.hier schonmal ein kleiner einblick in die geschenkefabrik. so wirklich was zeigen kann ich ja nicht. da ich aber davon ausgehe, dass menschen unter 5 jahren meinen blog nicht lesen, hier schonmal was aus der mini-fraktion.

jetzt geht es erstmal zum ersten weihnachtsschmausfamilienfuttern. denn man tau. der gürtel ist zurechtgerückt, ich bin bereit... her mit den sauereien...




4 Kommentare:

  1. die Story der doch-nicht-desaströsen Kekse würde mich interessieren ...

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  2. Heidewitzka Frau Müller. Und das ist immer die Zeit, wo man nur hin und wieder eine vor Flüchen überquellende Email bekommt oder sonstige Kommunikationsfetzen aus denen man sich dann was basteln
    muß ;-)Erwähnte ich, dass ich einpacken hasse??? Bestimmt. Guten Appetit by the way :-)

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  3. ganz genau, liebevoll verpacken im Detail, dazu schöne Musik an, das bringt Freude....liebe Grüße von Kathrin

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